Zitate von Charles Tschopp

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "C. Tschopp" (CH) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— Charles Tschopp (1899 - 1982) war ein Schweizer Lehrer, Romancier und Aphoristiker.

— Bekanntes Zitat:

Freundschaft und Liebe werden an den Enttäuschungen gemessen, die sie zu ertragen vermögen.



— Inspirierende Weisheiten, gute Zitate, schöne Sprüche und tiefgründige Aphorismen von "Charles Tschopp" (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: CH)

Das Lachen lernt der Mensch später als das Weinen und verlernt es früher.


Der Kranke kennt nur einen Wunsch: gesund zu sein. Den Gesunden plagen tausend Wünsche.


Die feinsten und zähesten Fesseln spinnt man aus Lob.


Der falsche Gebrauch von Fremdwörtern bedeutet die erste Stufe der Bildung, der richtige Gebrauch die zweite, der Nichtgebrauch die dritte.


Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder störend unterbrechen, nennt man eine Diskussion.


Ein vernünftiger Beschluss ist gewöhnlich der Kompromiss zwischen unvernünftigen Wünschen.


Das Leben ist manchmal ein unerfreulicher Roman; oft möchte man das Buch zuklappen, aber es nimmt uns immer wieder wunder, wie es weitergeht.


Wer sich ständig von der Vernunft leiten lässt, ist nicht vernünftig.


Die allzu romantische Liebe endet entweder, wie die einen Ströme, in einem Meer von salzigen Tränen oder versickert, wie die andern, in der öden Wüste einer Ehe.


Eine kühne Behauptung ist der Hecht im Karpfenteich unserer trägen Gedanken und Meinungen.


Die Reichen müssten sehr glücklich sein, wenn sie nur halb so glücklich wären, wie die Armen glauben.


Der verständige Zuhörer ist der Geburtshelfer meiner Gedanken.


Es gibt nicht nur unanständige Münder, sondern unanständige Ohren.


Wahre Liebesheiraten sind selten; denn die meisten Menschen verwechseln die Liebe zueinander mit dem Vergnügen aneinander.


Jeder Gedanke ist eine Übertreibung,... auch dieser.


Der Weise erkennt seine eigenen Schwächen, der Kluge die der andern.


Wer Armut trägt ganz ohne Klagen, / der wird auch Reichtum gut ertragen.


Erfahrungen lagere man wie jungen Most, um erst nach Jahren den klaren Wein der Gedanken davon abzuzapfen.


Wer mit der Seele nicht dabei ist, hat keinen Beruf, sondern nur eine Beschäftigung.


Eine schlechte Sache erregt, eine gute verträgt viel Kritik.


Eine kühne Behauptung ist der Hecht im Karpfenteich unserer trägen Gedanken und Meinungen.


Zufälle sind die Mittel des Schicksals, durch die es seine wichtigsten Pläne mit uns durchführt.


Der Sündenfall aller Parteien beginnt, wenn sie nur noch das Mögliche wollen.




— Charles Tschopp (1899 - 1982) war ein Schweizer Lehrer, Romancier und Aphoristiker.




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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.