Gute Zitate von Alfred Hitchcock



  -   Eine Sammlung der besten Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Alfred Hitchcock".
 


Dem fabelhaften Cary Grant gibt man keine Regieanweisung. Man stellt ihn einfach vor die Kamera und überlässt es dem Publikum, sich mit ihm zu identifizieren.


Man kennt das Ende nie. Man muss sterben, um genau zu wissen, was nach dem Tod geschieht, auch wenn die Katholiken so ihre Hoffnungen haben.

Letzte Worte: Am Morgen des 29. April 1980 starb Alfred Hitchcock im Alter von 80 Jahren in seinem Haus in Los Angeles an Nierenversagen.
Sein Körper wurde eingeäschert, und die Asche über dem Pazifik verstreut.


Wortspiele sind die höchste Form der Literatur.


Gib ihnen Vergnügen - das gleiche Vergnügen, das sie haben, wenn sie aus einem Albtraum erwachen.


In einer Dokumentation wurde das Grundmaterial von Gott geschaffen, wohingegen in einem Spielfilm der Regisseur ein Gott ist; er muss Leben schaffen.


Ich finde die subtile Art ihrer Sexualität (Grace Kelly) attraktiv. Grace brachte viel mehr Erotik rüber als die durchschnittliche Sexbombe. Bei Grace musste man es selbst herausfinden.


Der Film ist vielleicht die einzige Branche, in der sich mancher als Meister fühlt, bevor seine Lehrzeit überhaupt begonnen hat.


Ein Blick in die Welt beweist, daß Horror nichts anderes ist als Realismus.


Entscheidend ist, daß man das Publikum bewegt, und daß die Bewegung erwächst aus der Art, wie man eine Geschichte erzählt. Ein gutes Buch ergibt nicht unbedingt einen guten Film.


Krimi-Regisseur: ein Mann, der im Dunkeln Gänsehaut verkauft.


Das absurde Verbrechen ist wie Religion. Unglaublich, aber faszinierend.




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