Gute Zitate & Sprüche von:

Alexander Roda Roda

— Von Kontemplativ bis Provokativ!  

— Alexander Friedrich Ladislaus Roda Roda (1872 - 1945) war ein österreichischer Schriftsteller und Publizist.

— Bekanntes Zitat:

Leute ohne Phantasie erleben nichts.




— Inspirierende Weisheiten, Zitate, Sprüche und Aphorismen von "Alexander Roda Roda"

Auf den pünktlichen Menschen lastet ein Fluch: sie müssen auf die unpünktlichen warten.


Das Leben ist eine Schmierenaufführung; vorher nicht geprobt und elend ausgestattet.


Höre auf jeden Rat - und befolge keinen. Also auch diesen nicht.


In manchen Ländern sind Satiriker überflüssig; die Regierung macht sich selbst lächerlich.


Als Schweizer geboren zu werden, ist ein großes Glück. Es ist aber auch schön, als Schweizer zu sterben. Doch was tut man dazwischen.


Erste Tugend des Journalisten - möchten Sie es glauben? - ist: Verschwiegenheit.


Die unglücklichsten Ehepaare: wenn er dumm ist und sie es einsieht.


Es gibt Dummheiten, an die man nicht einmal denken darf, ohne sich ihrer schon halb schuldig gemacht zu haben.


Alle Menschen sind Brüder. Daher der ewige Zank unter ihnen.


Ehrlich währt am längsten. Eine Lüge, die die Gauner ausgestreut haben, um die Überfüllung des Berufes zu verhindern.


Schließlich ist uns Anständigkeit immer nur anerzogen; bei manchen sitzt sie so tief, daß sie wie herzlich wirkt.


Gesunde sind leichtfertig, Kranke sind unvernünftig, Genesene weise.


Aus dem Antisemitismus kann erst etwas Richtiges werden, wenn ihn ein Jude in die Hand nimmt.


Die Menschheit zerfällt in zwei Teile: der erste drückt sich falsch aus, und der zweite mißversteht es.


Klug sein heißt: das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden können.


Auf den pünktlichen Menschen lastet ein Fluch: sie müssen auf die unpünktlichen warten.


Auch die schlecht erzogenen Menschen haben auf Erden eine Sendung: man hört von ihnen hie und da die Wahrheit.




— Alexander Friedrich Ladislaus Roda Roda (1872 - 1945) war ein österreichischer Schriftsteller und Publizist.


— Im Mai 1932 gehörte er zu der Gruppe demokratischer Intellektueller, die Carl von Ossietzky (1889 - 1938) bei Antritt seiner Haftstrafe in Berlin demonstrativ begleiteten.

Im Jahr 1933 übersiedelte Roda Roda nach Graz und reiste 1938, wenige Tage vor dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich, in die Schweiz aus. Am 1. November 1940 forderten ihn die Schweizer Behörden auf, bis zum Jahresende das Land zu verlassen, was er auch tat indem er in die USA emigrierte.


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